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    Chili con Carne



    Zutaten
    für vier Personen: Ein Esslöffel Öl 150 Gramm rote Bohnen aus der Dose
    (frisch zubereitete Bohnen gehen natürlich auch, aber die müssen über
    Nacht einweichen) 200 Gramm Mais aus der Dose 400 Gramm Hackfleisch
    Eine mittelgroße Zwiebel Zwei Knoblauchzehen (mittelgroß) 400 Gramm
    geschälte Tomaten (wenn man frische nimmt, dann legt man sie in einen
    Topf mit siedendem Wasser. Nach kurzer Zeit platzt die Haut. Mit der
    Gabel herausnehmen und dann schälen. Das geht dann ganz einfach.) 400
    Gramm pürierte Tomaten aus der Dose Chili (frisch als kleine rote
    Schoten oder als Pulver – bei frischen Chilischoten muss man mit der
    Menge höllisch aufpassen, sonst wird es zu scharf) Etwas gemahlenen
    Kreuzkümmel (nicht zuviel, da sehr intensiv im Geschmack) Salz (nach
    Geschmack) Etwas Pfeffer (frisch gemahlen oder als Pulver, je nach
    Geschmack) Los geht´s Zwiebel und Knoblauch schälen und beides fein
    hacken. Frische Chilis waschen, abtrocknen, die Kerne entfernen und in
    ganz feine Stückchen schneiden. Von den kleinen roten Schoten reicht
    eigentlich für die angegebenen Zutaten eine Halbe. Das macht scharf
    genug. Abgehärtete Chilifans können natürlich auch eine Ganze oder gar
    zwei davon verwenden. Nach dem Schneiden der Chili gleich die Hände gut
    waschen. Das Hackfleisch beim Anbraten in grobe Stücke zerteilen. Nun
    das Öl in einer Bratpfanne erhitzen. Hackfleisch gut anbraten und dabei
    mit einem Kochlöffel grob zerteilen. Zwiebel, Knoblauch, Chili und
    Kreuzkümmel beifügen und alles ein bis zwei Minuten unter rühren weiter
    erhitzen. Dabei entfaltet der Kreuzkümmel sein volles Aroma. Aber
    aufpassen, dass nichts anbrennt. Dann gibt man die pürierten und die
    geschälten Tomaten, die Bohnen und den Mais dazu und mischt alles gut
    durch. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Ganze auf kleiner Stufe
    zugedeckt etwa 20 Minuten schmoren lassen. Chili con Carne sollte nicht
    zu fest, aber nicht dünn wie eine Suppe sein. Das kann man regulieren,
    indem man den Deckel vom Topf nimmt, wenn das Gericht noch zu flüssig
    ist. Ist es zu stark eingedickt, kann man etwas Wasser hinzufügen. Und
    fertig!

    Falafel



    Zutaten  500 g Dicke-Bohnen  3 Zehen Knoblauch  1 mittlere Zwiebel 1
    Bund Glatte-Petersilie  1 Stange Lauch  1 Tl. Cumin  0,5 Tl. Salz
    0,5 Tl. schwarzer Pfeffer (Frisch gemahlen)  0,5 altbackene Brötchen

    Geräte  Fleischwolf  Friteuse oder Pfanne mit hohem Rand    Das
    Brötchen in Wasser einweichen und gut ausdrücken. Dicke Bohnen  über
    Nacht einweichen, Schälen, halbieren. Zwiebeln, Knoblauch, Lauch und
    Petersilie fein hacken. (Nun sollte schon mal die Friteuse auf ca.
    190°C vorgeheizt werden)    Dann mit den Bohnen gut vermischen und
    mit Salz, Cumin, schwarzem  Pfeffer würzen. Alles zweimal durch den
    Wolf drehen (mittlere Scheibe).  Nun kann mit dem Fritieren begonnen
    werden. Mit zwei Teelöffeln kleine  Nocken ausstechen (oder sich im
    arabischen Fachhandel ein Falafeleisen  kaufen, oder von
    Ägyptenreisenden mitbringen lassen) und in das heisse  Öl geben,
    goldbraun ausfritieren und auf Küchenpapier abfetten.    Zu den
    Falafel isst MANN/FRAU grünen Salat, Tomaten, Fladenbrot zu  deutsch,
    alles was einem halt so dazu einfällt.

    Grünkohl



    750 g Grünkohl  40 g Schmalz  1/8 l Brühe  Salz  Pfeffer 1
    El. Mehl    Der Kohl wird von den Blattrippen abgestreift, gewaschen,
    klein  geschnitten und mit Schmalz, Brühe und den Gewürzen 30-40
    Minuten  gedünstet. Er ist besonders wohlschmeckend, wenn man
    Schweinsrippchen,  Mettwurst oder Pökelfleisch in dem Gemüse gart.
    Vor dem Anrichten  wird Mehl über das Gemüse gestäubt. Statt Mehl
    kann man auch einen  Esslöffel Haferflocken hinzugeben, dadurch wird
    der Kohl sehr  geschmeidig. Das Gemüse kann mit gedünsteten
    Kastanien umlegt werden.    Beilage: Schweinsrippchen, Bratwurst,
    Koteletts, Bratkartoffeln


    Älpler-Rösti



    100 g Hörnli; o.a. Teigwaren  500 g
    Geschwellte Kartoffeln  2 Landjäger  150 g Urnerkäse; o.a. Bergkäse
    3 Zwiebeln  4 El. Bratbutter  Salz    Hörnli in Salzwasser
    weichkochen, abgiessen und abtropfen lassen.    Kartoffeln schälen
    und reiben. Landjäger in kleine, Käse in grosse Würfelchen, Zwiebeln
    in Ringe schneiden.    Landjager in wenig heisser Butter braten.
    Zwiebeln beigeben und gut  durchdünsten, dann Hörnli und Kartoffeln
    beifügen. Würzen,  restliche Butter zufügen und alles gut vermengen.
    Zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Minuten braten.    Käsewürfel
    beifügen, wenig untermengen und die Rösti bei etwas  stärkerer Hitze
    nochmals etwa 5 Minuten knusprigbraten.    Auf eine Platte stürzen.

    Feine Fisch-Quiche mit Porree und Dill-Rahm

    250  g  Mehl     
    1/2  Pk  Trockenhefe (3,5g)     
    1/2  TL  Salz und Zucker     
    3  EL  Rapsöl     
    400  g  Seelachsfilet     
    300  g  Porree/Lauch     
    1  Pk  Würzmischung für Seelachs in Kräuter-Dill-Rahm     
    2  große  Eier     
    etwas  Mehl und Fett  
    Mehl,
    Hefe, Salz und Zucker vermischen. 125 ml Wasser und Öl zufügen. Glatt
    verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 60Min. gehen lassen. Fisch
    würfeln. Porree putzen, in Ringe schneiden. In kochendem Wasser kurz
    blanchieren. Abgiessen, abtropfen lassen. Teig auf leicht bemehlter
    Fläche ausrollen. In eine grosse gefettete, rechteckige Form legen.
    Einen Rand formen.
    Porree und Fisch auf dem Teig verteilen.
    Beutelinhalt Würzmischung, 200 ml Wasser und Eier verrühren,
    darübergiessen. Im vorgeheizten Backofen ( E-Herd: 220°C / Umluft:
    200°C / Gas: Stufe 4) 25-30Min. backen.


    Pappa al pomodoro



    Rezept für 4-5 Personen von
     
    Zutaten
    500 g mindestens 1 Tag altes hausgemachtes Brot
    800 g reife Tomaten oder \"Pelati\" (= geschälte Tomaten)
    10-12 EL Olivenöl extravergine
    2 Knoblauchzehen
    10 frische Basilikumblätter
    11 EL Gemüsebrühe (ruhig Würfelbrühe)
    schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
    Salz

     
    Zubereitung
    Die
    beiden Knoblauchzehen in einer Pfanne mit hohem Rand mit 4 Esslöffeln
    Öl anbräunen. Sobald sie beginnen, Farbe anzunehmen, fügen Sie die
    Tomaten in Stückchen und den Basilikum hinzu. Fünf Minuten kochen
    lassen und salzen. Die Brühe dazugießen und alles langsam zum Kochen
    bringen. Schneiden Sie das Brot in dünne Scheiben, geben Sie auch diese
    in die Pfanne und lassen Sie alles für einige Minuten weiterköcheln,
    ohne mit dem Rühren aufzuhören. Die Pfanne zudecken und bei niedriger
    Hitze ungefähr 30 Minuten kochen lassen.

    Die Pfanne sollte
    antihaftbeschichtet sein oder einen recht schweren Boden haben, damit
    der Brei nicht anhaftet und anbrennt. Behalten Sie ihn beim Umrühren
    immer mal wieder \"im Auge\". Mit Salz abschmecken und in tiefe Teller
    verteilen; mit frisch gemahlenem Pfeffer und ein, oder besser zwei
    Esslöffeln Olivenöl extravergine pro Tischgenosse garnieren. Servieren
    Sie das Gericht warm, nicht heiß, oder sogar nur lauwarm.


    Kratzete



    Zutaten Für 2-3 zum Sattessen oder für 4 als Beilage

    •250 g Mehl (Typ 405)
    •1 große Prise Salz
    •4 Eier (M)
    •500 ml Milch
    •Butterschmalz für die Pfanne
    Zubereitung
    1.Das
    Mehl in eine Schüssel geben. Eier trennen, Eigelbe mit Salz und Milch
    zugeben und alles gut verquirlen. Dann 15 Minuten ruhen lassen.
    2.Aus den Eiweißen Eischnee schlagen und unterheben.
    3.Butterschmalz
    in einer Pfanne erhitzen, jeweils eine größere Portion Teig in die
    Pfanne geben, sobald es oben beginnt zu stocken, wenden und mit 2
    Gabeln zerreißen.
    4.Die Kratzete warm stellen und den restlichen Teig portionsweise ausbacken.
    Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + 15 Minuten Ruhezeit


    Aioli Knoblauchsoße



          1    Dose - 150 g Creme fraîche
          3 tb Mayonnaise
          1 tb Tomatenmark
          1 ts Pfeffer
          5    Zehen Knoblauch
          1    Schalotte
               frische Kräuter
               Salz
               Muskat
               Curry
               Paprika

    Den Knoblauch und die Schalotte fein gewürfelt. Alle Zutaten gut
    verrühren und kühl servieren. Die Soße paßt gut zu Grillschinken sowie
    zu heißen und kalten Braten.


    Bergischer Stuten



         1000 g  Mehl
         60 g  Hefe
         2 ts Zucker
        250 ml Milch; lauwarm
        200 g  Zucker
        2    Eier
         1    Spur -Salz
        150 g  Butter
        250 g  Kernlose Rosinen
         2 tb Mehl
          Fett; für die Form

    Für den Teig Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine
    Vertiefung drücken, Hefe hineinbröckeln, mit Zucker bestreuen.
    Etwas Milch zugeben und mit wenig Mehl vom Rand zum Vorteig
    verrühren.

    Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Das Volumen
    muss sich verdoppeln.

    Danach Zucker und restliche Milch dazugeben. Eier, Salz und Fett in
    Flocken auf dem Mehlrand verteilen. Alles zu einem glatten Hefeteig
    verarbeiten. So lange schlagen, bis sich der Teig vom Schüsselboden
    löst und Blasen wirft. Rosinen mit Mehl bestreuen, mischen und unter
    den Teig kneten.

    Noch einmal 30 Minuten gehen lassen.

    Eine grosse Zweipfünder-Kastenform einfetten. Hefeteig hineinfüllen.
    Oberfläche mit dem Messerrücken längst einkerben.

    Noch einmal an einem warmen Ort zugedeckt 20 Minuten gehen lassen,
    bis der Teig den Rand der Form übersteigt.

    Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Gas: Stufe 2) 60 Minuten
    backen.









    Buchweizen-Kasha mit Erdbeeren




    150 g Buchweizen, 500 ml Milch (1,5 % Fett), 2 EL gemahlener Mohn, 1 Prise Salz, 400 g Erdbeeren, 2-3 EL Honig, etwas Zimtpulver, 150 g Naturjoghurt





    Schritt 1
    Den Buchweizen in einem Topf ohne Fett anrösten, bis er duftet. Die Milch angießen, Mohn und Salz zugeben und alles aufkochen. Kasha zugedeckt bei sehr kleiner Hitze ca. 10 Min. ausquellen lassen, dabei ab und zu umrühren.
    Schritt 2
    Inzwischen die Erdbeeren waschen, putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Kasha mit Honig und etwas Zimt abschmecken und mit den Erdbeeren und dem Joghurt servieren.
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