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Willkommen in Laufenburg

Dies ist eine private Website ├╝ber die Stadt Laufenburg (Baden) und ihre Stadtteile.

Laufenburg liegt malerisch unmittelbar am Hochrhein, der die Grenze zur Schweiz bildet, am S├╝drand des Hotzenwaldes im s├╝dlichen Schwarzwald.
Mit der Schweiz ist Laufenburg durch eine Stra├čenbr├╝cke ├╝ber den Rhein verbunden.
Beidseits dieser ┬źLouffen┬╗ genannten Stromschnelle entwickelte sich schon zur Zeit der Rauraker eine erste Siedlung namens Louffenberg. Einer der Gr├╝nde war sicher die ergiebige Fangstelle von Fischen. Die zu Zehntausenden gesch├Âpften Kleinfische wurden teils ger├Ąuchert und auf Wirtstischen angeboten, teils ged├Ârrt und als Viehfutter auf die M├Ąrkte gebracht. Hingegen die mittels B├Ąhren, Geeren und Reusen tonnenweise gefangenen Meerlachse konnten als begehrte Leckerbissen in F├Ąsser verpackt bis nach Ravenna, Paris und Innsbruck verkauft werden.

Laufenburg liegt auf altem Siedlungsboden, dies l├Ą├čt sich auch durch Funde aus der R├Âmerzeit belegen. "Loufenberg" wurde erstmals 1207 urkundlich erw├Ąhnt.
Kurz vor 1200 wurde Laufenburg von den Grafen von Habsburg-Laufenburg in Besitz genommen und zu einem befestigten Ort mit Burg beiderseits des Rheins ausgebaut, der rechtsrheinische St├╝tzpunkt, Klein-Laufenburg, wurde dabei von Anfang an in den Befestigungsg├╝rtel miteinbezogen. "Laufenburg", wie der Ort sp├Ąter hie├č, erhielt im viezehnten Jahrhundert Stadtrecht. Nach dem Aussterben der Herren von Laufenburg wurde die Stadt 1408 von den Freiherren von Sch├Ânau ├╝bernommen.Im Jahre 1651 ging Laufenburg an die Freiherren von Grammont und danach an das Haus derer von Stotzingen.

Napoleon hat im Frieden von Lun├ęville am 9. Februar 1801 bestimmt, da├č der durch Laufenburg flie├čende Rhein zur Landesgrenze wird und somit wurde die Stadt geteilt:

Die linksrheinische Altstadt fiel mit dem Fricktal an die Schweiz, die Klein-Laufenburg (1802 zur Stadt erhoben) geh├Ârte ab diesem Zeitpunkt zum Gro├čherzogtum Baden(1805/06).
Trotz der politischen Trennung und teilweise unterschiedlicher Entwicklung haben sich die beiden Schwesterst├Ądte neben der Altstadt rechts und links des Rheines viel Gemeinsames bewahrt. So wird beispielsweise die ber├╝hmte alemannische Fasnacht der anno 1386 gegr├╝ndeten Laufenburger Narro Altfischerzunft grenz├╝berschreitend unter n├Ąrrischer Aufhebung der Staatsgrenze gemeinsam gefeiert. Auch das Rheinkraftwerk in Laufenburg ist ein Beispiel grenz├╝berschreitender Gemeinsamkeit und Zusammenarbeit.
Sehenswert sind der r├Âmische Gutshof "Villa rustica" und die, unter Denkmalschutz stehende mittelalterliche, Altstadt sowie die Burgruine Hauenstein, in der einst kleinsten Stadt Deutschlands. Allj├Ąhrlich findet traditionelle Laufenburger Fasnacht statt.

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